Workshops & Vorträge von Christoph Eichhorn

Ihre Schule ist an einem Konzept interessiert, das sie in die Lage versetzt, die hohen Herausforderungen der Unterrichtsgestaltung und Integration von Schülerinnen und Schülern (SuS), die täglich an Schulen gestellt werden, zu bewältigen. Sie sind bereit, neue Ideen auf ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen und gemeinsam mit den Lehrpersonen Ihrer Schule Schritt für Schritt entsprechende Erfahrungen auszuwerten.

Sie wissen, dass es keine einfachen Lösungen gibt. Aber auch, dass präventive Unterrichtsorganisation, Kooperation und Austausch der Lehrpersonen untereinander, sowie die Fähigkeit Störungen undramatisch zu beenden, entscheidende Elemente auf diesem Weg sind. Das Ergebnis: Zufriedenere, motiviertere und gesündere Lehrpersonen, besseres Lern- und Schulklima, weniger Mobbing und Aggression und einen Imagegewinn für die Schule.

Zielgruppe: Schulleitungen

Umfang:

  • Minimal-Version: Ein Tag
  • Auf Wunsch ist eine vertiefte Version mit zwei Tagen möglich. Es hat sich bewährt, wenn beide Tage im Abstand von etwa einem halben Jahr stattfinden.

Ziele des Workshops:

  • Sie haben einen Einblick in das Potential von Classroom-Management.
  • Sie kennen einige der wichtigsten Classroom-Management-Tools, die es Lehrpersonen ermöglichen, mit wenig Aufwand viel zu erreichen.
  • Sie kennen die Vorteile, die es für Schulen hat, auf Classroom-Management zu setzen.

Inhalte:

  • Wichtige Bausteine von Classroom-Management wie z.B. Beziehung zu den SuS mit herausforderndem oder ängstlichem Verhalten aufbauen, Klassenregeln einführen und ihre Einhaltung langfristig garantieren
  • Stören professionell, also undramatisch, beenden
  • Classroom-Management an der Schule vertiefen.

Vor allem beim auf 2 Tage angelegten Workshop sind Inhalte zu Classroom-Management nach Ihrer Wahl möglich, z.B. Umgang mit SuS mit sehr herausforderndem Verhalten, schwierige Klassen, den Unterricht interessant gestalten, was bei SuS in der Pubertät zu berücksichtigen ist, usw.

Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmende.

Unterlagen: Sie erhalten zu allen wichtigen Themen eine Zusammenfassung.

Honorar: Je nach Umfang und Absprache.

Ihr Workshopleiter
Christoph Eichhorn, Diplom-Psychologe, arbeitet als Lehrbeauftragter für Classroom-Management an der Universität Zürich (CH), der Universität Konstanz, (D) und der PH Weingarten (D). Sein Buch, „Classroom-Management: Wie Lehrpersonen, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten“, Klett-Cotta, ist in der 9. Auflage. Für die Lehrerfortbildung in Bulgarien und der Slowakei hat er ein Classroom-Management-Trainingsprogramm entwickelt. Er hält Vorträge und gibt Workshops zu Classroom-Management, an Schulen, Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.

Classroom-Management basiert auf einer guten Lehrpersonen-Schülerinnen und Schüler Beziehung einer präventiv ausgerichteten Unterrichtsorganisation und -durchführung sowie der Kompetenz, Störungen undramatisch beenden zu können.
Das Ergebnis ist ein geordneter Unterricht, eine gute Lehrpersonen-Schüler-Beziehung sowie eine gute Lernatmosphäre. Und vor allem erleichtert es die Arbeit aller Lehrpersonen, die sich für Classroom-Management engagieren. Es bietet viele einfach umzusetzende Anregungen mit oft hoher Wirkung. Klar verlangen aber komplexe Probleme auch ein umfassendes Vorgehen.

Classroom-Management bietet Lehrpersonen die nachweislich besten Instrumente,

  • bei schwierigen Klassenkompositionen (Helmke),
  • im Umgang mit SuS mit herausforderndem Verhalten (Hennemann, Hillenbrand)
  • bei der Reduzierung von aggressiven Verhalten mit einem Rückgang von bis zu über 50% (Wilson),
  • bei der Förderung von Resilienz von Kinder und Jugendlichen (Stiftung Vodafone und OECD).

Dieser Workshop kann auch getrennt nur für Schülerinnen und Schüler (SuS) bis zum Beginn der Pubertät gebucht werden   –   oder nur für SuS ab etwa Pubertät.

Zielgruppe:

  • Lehrpersonen ab etwa 6. bzw. 7. Klasse
  • Fachpersonen aus Schulen, die einen Einblick in Classroom-Management wünschen.

Umfang:
Für diesen Workshop existiert eine Basis- (etwa 1 Tag) und eine Intensiv-Version (etwa 2 Tage).

Ziele:

  • Sie sind mit der Philosophie von Classroom-Management als präventivem Handeln vertraut
  • Sie kennen einige der wichtigsten Classroom-Management-Bausteine
  • Sie sind in der Lage Aspekte von Classroom-Management in Ihrem Unterricht umzusetzen.

Inhalte:

  • Wie baue ich eine gute Beziehung vor allem zu den Schülerinnen und Schülern mit herausforderndem Verhalten auf?
  • Aspekte von SuS in der Pubertät, die für die Unterrichtsführung relevant sind, z.B. der Wunsch nach mehr Autonomie und Mitbestimmung.
  • Wie führe ich in das Thema Klassenregeln ein und was kann ich tun, damit meine SuS diese auch langfristig einhalten?
  • Wie reagiere ich, wenn Schülerinnen und Schüler stören?

Teilnehmerzahl: 20 – 25 Teilnehmende.

Unterlagen: Sie erhalten zu allen wichtigen Themen eine Zusammenfassung.

Honorar: Je nach Umfang und Absprache.

Ihr Workshopleiter
Christoph Eichhorn, Diplom-Psychologe, arbeitet als Lehrbeauftragter für Classroom-Management an der Universität Zürich (CH), der Universität Konstanz, (D) und der PH Weingarten (D). Sein Buch, „Classroom-Management: Wie Lehrpersonen, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten“, Klett-Cotta, ist in der 9. Auflage. Für die Lehrerfortbildung in Bulgarien und der Slowakei hat er ein Classroom-Management-Trainingsprogramm entwickelt. Er hält Vorträge und gibt Workshops zu Classroom-Management, an Schulen, Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.

Als seine Lehrperson den 12-jährigen Dario wegen dauerndem Stören ermahnte, sagte er, „meine Mutter sagte, ich muss mir von Ihnen nicht alles gefallen lassen“. Eine der größten Veränderungen von Schulen in den letzten Jahrzehnten besteht in der Haltung von Eltern gegenüber der Schule und Lehrpersonen. War es vor einigen Jahrzehnten noch normal, dass Eltern eigentlich zu allem, was die Lehrperson machte, uneingeschränkt „ja“ sagten, stehen heute viele Eltern zu 100% hinter ihrem Kind. Und glauben alles, was ihr Kind ihnen von der Schule berichtet. Obwohl wir doch alle wissen, dass das sehr subjektiv ist. Wir nennen das: „Schüler haben bei ihren Eltern das Informationsmonopol“. Weitere Belastungsfaktoren für Lehrpersonen und Schulen sind:

  • Das wachsende Misstrauen vieler Menschen in Institutionen,
  • Dass immer mehr Eltern einen Anwalt konsultieren, wenn sie mit Entscheidungen der Schule nicht einverstanden sind, statt sich mit der Lehrperson auszutauschen.

Glücklicherweise verläuft die Zusammenarbeit mit meisten Eltern zufriedenstellend und angenehm. Aber schon eine angespannte Beziehung mit den Eltern eines einzigen Schülers kann sogar sehr kompetente Lehrpersonen an den Rand der Verzweiflung bringen und extrem belastend sein.

Inhalte:

Der Workshop behandelt Themen wie:

  • Wie baue ich eine gute Beziehung zu den Eltern auf?
  • Wie verhalte ich mich, wenn Eltern kritisieren?
  • Wie suche ich mit Eltern das Gespräch, wenn sich ihr Kind in der Schule auffällig verhält?

Umfang und Honorar erfolgen nach Absprache.

Angaben zur Person
Christoph Eichhorn, Diplom-Psychologe, arbeitet als Lehrbeauftragter für Classroom-Management an der Universität Zürich (CH), der Universität Konstanz, (D) und der PH Weingarten (D). Sein Buch, „Classroom-Management: Wie Lehrpersonen, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten“, Klett-Cotta, ist in der 9. Auflage. Für die Lehrerfortbildung in Bulgarien und der Slowakei hat er ein Classroom-Management-Trainingsprogramm entwickelt. Er hält Vorträge und gibt Workshops zu Classroom-Management, an Schulen, Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.

„Ich hab keinen Bock mehr auf Schule“, so der 14-jährige Julian trotzig. Die 15-jährige Sabrina erklärte ihrer Lehrperson, „wenn ich ehrlich bin, sind Sie nicht mein Fall“.

Unterrichten kann richtig anspruchsvoll und belastend sein. Und wir wissen doch, dass schon ein einziger Schüler eine Klasse erheblich durcheinanderbringen und seiner Lehrperson die Freude am Beruf trüben kann. Der Workshop zielt darauf ab, Antworten für derartige Herausforderungen zu entwerfen. Sie wissen natürlich, dass es dafür keine einfach umzusetzenden Patentlösungen geben kann, sondern dass ein komplexes und langfristig angelegtes Vorgehen gefordert ist. Es geht hier also mehr um Begleitung und nicht um eine endgültige Problembeseitigung – das ist meist nicht möglich. Dennoch ist einiges möglich, wenn diese Begleitung präventive Aspekte der Unterrichtsorganisation, wie z.B. gute Vorbereitung und der Aufbau guter Lehrpersonen-Schüler-Beziehungen, als auch kompetentes Intervenieren bei Stören beinhaltet. Sie sind bereit, diesen Weg zu gehen. Ihr Ziel ist, auch diese Schüler zu unterstützen und wenn möglich in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu fördern. Idealerweise hat Ihr Schulleiter ein offenes Ohr für Ihre Überlegungen, denn im Classroom-Management ist klar, dass ein Schüler mit richtig herausforderndem Verhalten nicht das „Problem“ der einzelnen Lehrkraft sein kann, sondern dass Veränderungsansätze eine deutlich höhere Chance haben, wenn sich möglichst viele Lehrpersonen, die diesen Schüler unterrichten, dafür engagieren.

Dieser Workshop kann auch getrennt nur für Schülerinnen und Schüler (SuS) bis zum Beginn der Pubertät gebucht werden   –   oder nur für SuS ab etwa Pubertät.

Zielgruppe:

Lehrpersonen, Schulpsychologen, Beratungslehrpersonen, Schulsozialarbeiter, Fachpersonen für Förderschwerpunkt sozial-emotionalen Entwicklung.

Umfang:

  • Einführungs-Version: 1 Tag
  • Intensiv-Version: 2 Tage.

Ziele:

  • Sie sind mit der grundlegenden Problematik dieser SuS vertraut,
  • Sie wissen, dass der Aufbau neuer Gewohnheiten ein langfristiger Prozess ist,
  • Sie kennen verschiedene Möglichkeiten, diese SuS zu unterstützen.

Inhalte:

  • Bausteine präventiven Vorgehens
  • Störungen undramatisch beenden
  • Was brauchen Schüler wie Julian und Sabrina, um sich besser zu fühlen und besser lernen zu können
  • Negative Emotionen bei SuS erkennen und konstruktiv bearbeiten.

Auf Wunsch auch Themen wie z.B. schwierige Klassen, Risiko Sanktionen – was beim Einsatz von Sanktionen von Bedeutung ist und andere.

Teilnehmerzahl:

  • Für die eintägige Einführungs-Version: 20 Teilnehmende
  • Für die zweitägige Intensiv-Version: 20 Teilnehmende.

Unterlagen: Sie erhalten zu allen wichtigen Themen eine Zusammenfassung.

Bemerkung: 

Bei diesem sehr komplexen Thema ist die 2tägige Intensiv-Version vorzuziehen. In der Minimal-Version können bedeutende Aspekte aus Zeitgründen nicht vertieft besprochen werden.

Honorar: Entsprechend Umfang und Absprache.

Ihr Workshopleiter
Christoph Eichhorn, Diplom-Psychologe, arbeitet als Lehrbeauftragter für Classroom-Management an der Universität Zürich (CH), der Universität Konstanz, (D) und der PH Weingarten (D). Sein Buch, „Classroom-Management: Wie Lehrpersonen, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten“, Klett-Cotta, ist in der 9. Auflage. Für die Lehrerfortbildung in Bulgarien und der Slowakei hat er ein Classroom-Management-Trainingsprogramm entwickelt. Er hält Vorträge und gibt Workshops zu Classroom-Management, an Schulen, Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.

Es gibt sie, diese schwierigen Klassen – das zeigen auch aktuelle Forschungsergebnisse. Und das macht unsere Arbeit richtig komplex und anspruchsvoll. Aber klar ist auch: Wir haben gute Chancen, diese Probleme in ihrer Ausprägung zumindest abzufedern, wenn wir konsequent auf Classroom-Management setzen. Die meisten Lehrpersonen haben mit einem solchen Vorgehen gute Erfahrungen gemacht.

Zielgruppe:

Lehrpersonen, Schulpsychologen, Beratungslehrpersonen, Schulsozialarbeiter, Fachpersonen für Förderschwerpunkt sozial-emotionalen Entwicklung

Umfang:

  • Minimal-Version: 1 Tag
  • Intensiv-Version: 2 Tage

Ziele:

  • Sie kennen einige Grundlagen von Classroom-Management, die im Umgang mit schwierigen Klasse hilfreich sind.
  • Sie kennen wichtige Aspekte der Dynamik, die sich in schwierigen Klassen zwischen den Schülern und der Lehrperson entwickelt.
  • Sie sind in der Lage, in schwierigen Klassen Veränderungen einzuleiten.

Inhalte: Minimal-Version:

  • Wie baue ich eine gute Beziehung zu meinen Schülerinnen und Schülern (SuS) auf – vor allem zu denen mit herausforderndem Verhalten.
  • Wie führe ich in das Thema Klassenregeln ein und was kann ich tun, damit die SuS diese auch langfristig einhalten?
  • Was bedeutet Allgegenwärtigkeit und wie setze ich dieses bedeutsame Führungsinstrument wirksam um?
  • Wie handle ich konsequent?
  • Warum positive Kommunikation gerade in schwierigen Klassen so wichtig ist.

Inhalte: Intensiv-Version:

  • Wie baue ich eine gute Beziehung zu allen meinen SuS auf – vor allem zu denen mit herausforderndem Verhalten.
  • Wie gestalte ich Übergangssituationen wie z.B. den Wechsel vom Sitzkreis an den Platz, das Betreten das Klassenzimmers usw. störungsarm
  • Wie führe ich in das Thema Klassenregeln ein und was kann ich tun, damit die Schülerinnen und Schüler diese auch langfristig einhalten?
  • Was bedeutet Allgegenwärtigkeit und wie setze ich dieses bedeutsame Führungsinstrument wirksam um?
  • Warum positive Kommunikation gerade in schwierigen Klassen so wichtig ist.
  • Wie reagiere ich, wenn Schülerinnen und Schüler stören?
  • Wie handle ich konsequent?

Teilnehmerzahl:

  • Für die eintägige Einführungs-Version: 20 Teilnehmende
  • Für die zweitägige Intensiv-Version: 20 Teilnehmende

Unterlagen: Sie erhalten zu allen wichtigen Themen eine Zusammenfassung.

Bemerkung:  Bei diesem sehr komplexen Thema ist die 2tägige Intensiv-Version vorzuziehen. In der Minimal-Version können bedeutende Aspekte aus Zeitgründen nicht vertieft besprochen werden.

Honorar: Entsprechend Umfang und Absprache.

Ihr Workshopleiter
Christoph Eichhorn, Diplom-Psychologe, arbeitet als Lehrbeauftragter für Classroom-Management an der Universität Zürich (CH), der Universität Konstanz, (D) und der PH Weingarten (D). Sein Buch, „Classroom-Management: Wie Lehrpersonen, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten“, Klett-Cotta, ist in der 9. Auflage. Für die Lehrerfortbildung in Bulgarien und der Slowakei hat er ein Classroom-Management-Trainingsprogramm entwickelt. Er hält Vorträge und gibt Workshops zu Classroom-Management, an Schulen, Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.

Viele Lehrpersonen sind daran interessiert, bei Stören kompetent zu handeln. Zu Recht. Denn davon hängen zentralen Aspekte der Unterrichtsführung ab, wie z.B., wie sich die Beziehung zwischen Schülerinnen und Schülern (SuS) und Lehrperson entwickelt, und damit auch, ob diese SuS in Zukunft weiter mit ihrer Lehrperson kooperieren oder noch mehr stören. Aber auch das Klassenklima sowie der Lernintensität und die Lernentwicklung unserer Schüler werden davon tangiert.

Die meisten Störungen sind eher gering, können aber durch ihre Häufigkeit belastend sein. Bei vielen Störungen steht aber nicht ein reaktives, sanktionierendes Vorgehen im Vordergrund, sondern präventive Aspekte der Unterrichtsorganisation. Also z.B., wenn es beim Wechsel vom Sitzkreis an den Platz zu Störungen kommt, wenn es bei der Kleingruppenarbeit zu Durcheinander kommt und viele mehr. Allerdings ist im Classroom-Management auch klar, dass es sich nie ganz vermeiden lässt, dass SuS stören. Wir müssen also auch in der Lage sein, die kleinen und großen Störungen professionell zu bewältigen.

Zielgruppe:

Lehrpersonen, Schulpsychologen, Beratungslehrpersonen, Schulsozialarbeiter, Fachpersonen für Förderschwerpunkt sozial-emotionalen Entwicklung.

Umfang:

  • Einführungs-Version: 1 Tag
  • Intensiv-Version: 2 Tage.

Ziele:

  • Sie kennen präventive Classroom-Management-Tools, die dazu beitragen, dass es im Klassenzimmer runder läuft
  • Sie sind in der Lage wichtige Aspekte der behandelten Inhalte in Ihrer Klasse umzusetzen.

Inhalte: Minimal-Version:

Einführung in präventive Aspekte von Classroom-Management mit Themen wie z.B.

  • Was beim Beziehungsaufbau zu SuS mit herausforderndem Verhalten zu beachten ist
  • Wie man Klassenregel einführt und vor allem deren Einhaltung langfristig absichert
  • Wie man Störungen undramatisch beendet.

Inhalte: Intensiv-Version:

  • Wie baue ich eine gute Beziehung zu allen meinen SuS auf – vor allem zu denen mit herausforderndem Verhalten.
  • Wie führe ich in das Thema Klassenregeln ein und was kann ich tun, damit die SuS diese auch langfristig einhalten?
  • Was bedeutet Allgegenwärtigkeit und wie setze ich dieses bedeutsame Führungsinstrument wirksam um?
  • Wie handle ich konsequent?

Der Workshop will Kompetenzen sowohl für den Umgang mit den „kleinen“ als auch mit den „schweren“ Störungen vermitteln. Dabei stehen undramatisches Handeln der Lehrperson als auch Lob und Anerkennung geben, im Mittelpunkt.

Teilnehmerzahl:

  • Für die eintägige Einführungs-Version: 15 Teilnehmende
  • Für die zweitägige Intensiv-Version: 20 Teilnehmende

Unterlagen: Sie erhalten zu allen wichtigen Themen eine Zusammenfassung.

Bemerkung: Das Thema Stören ist sehr komplex und facettenreich. Und beim Reagieren auf störendes Verhalten geht es oft ums Detail – also wie genau geht man vor. Um derartige Fragen zu bearbeiten, ist die Intensiv-Version klar vorzuziehen. Die Intensiv-Version dieses Workshops ist auch für Lehrpersonen mit einer schwierig zu führenden Klasse geeigneter als die Einführungsversion. Wer sich aber nur einen kurzen Überblick über dieses Thema verschaffen möchte, sollte mit der Minimal-Version des Workshops ausreichend versorgt sein.

Honorar: Entsprechend Umfang und Absprache.

Ihr Workshopleiter
Christoph Eichhorn, Diplom-Psychologe, arbeitet als Lehrbeauftragter für Classroom-Management an der Universität Zürich (CH), der Universität Konstanz, (D) und der PH Weingarten (D). Sein Buch, „Classroom-Management: Wie Lehrpersonen, Eltern und Schüler guten Unterricht gestalten“, Klett-Cotta, ist in der 9. Auflage. Für die Lehrerfortbildung in Bulgarien und der Slowakei hat er ein Classroom-Management-Trainingsprogramm entwickelt. Er hält Vorträge und gibt Workshops zu Classroom-Management, an Schulen, Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.